Baierbrunn (ots) - Jeder sechste Berufstätige klagt montags über fehlenden Tatendrang und Mattigkeit, unter 18- bis 29-Jährigen sollen es gar doppelt so viele sein - dies könnte die Ursache für die sprichwörtlichen "Montagsautos" sein. Der Grund ist, dass viele Menschen am Wochenende zu radikal mit dem Rhythmus der Arbeitstage brechen, berichtet die "Apotheken Umschau". Lange Nächte und schlafen bis mittags bringt die innere Uhr aus dem Takt. In der Nacht zum Montag versuchen viele dann vergebens den Wochenrhythmus wieder zu erzwingen. Bei der Montagsmüdigkeit handelt es sich also um eine Art Wochenend-Jetlag. Schlafmediziner raten, am Wochenende nicht zu stark vom gewohnten Rhythmus abzuweichen und höchstens zwei Stunden später als üblich aufzustehen. Quelle: "Apotheken Umschau"
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AWO München gemeinnützige Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungs-GmbH | 16.05.2012